Rita Messmer – Urheberin der frühen Reinlichkeit bei Säuglingen und der Bewegung “hello nappy”: Abhalten mit Stoffwindeln

Rita Messmer weist als erste darauf hin, dass die frühe Reinlichkeit bei Säuglingen einer sensiblen Phase  (neuronales Fenster) untersteht, die vom ersten Lebenstag an offen ist und sich gegen Ende des dritten Lebensmonats schließt.[5] Sie zeigt, dass ein Baby entsprechende Signale „(EC: Elimination Communication)“ sendet[6] und sich ab der Geburt an einem dafür vorgesehenen Ort erleichtert, wenn die Mutter es dazu anhält und abhält.[7] Dieser Entwicklungsschritt ist biologisch angelegt, muss aber zu seiner Entwicklung entsprechend stimuliert werden. Die Bewegung ist auch unter dem Begriff „Windelfrei“ bekannt.

Als Therapeutin und Pädagogin spezialisiert auf Craniosacral-Therapie. Seit mehr als dreissig Jahren gibt sie Kurse und hält Vorträge zu allgemeinen Erziehungsfragen.

In ihrer Praxis betreut und berät sie Eltern mit Erziehungsfragen nach EPM Entwicklungspädagogik. Sie ist eine wichtige Anlaufstelle für Familien mit Fragen und Problemen rund um das Ausscheidungsverhalten und Ausscheidungsproblemen.

  • Gründerin und Leiterin der EPM-Schule: Die Entwicklungspädagogik nach Rita
     Messmer basiert auf Maria Montessori, Marie Meierhofer, den Erkenntnissen
     indigener und traditioneller Kulturen und dem Kontinuum-Konzept (CC) nach
     Jean Liedloff sowie auf den Erkenntnissen des Hirnforschers Prof. Gerald Hüther
  • Dozentin
  • Autorin
  • Pädagogin. Tätig in den Organisationen: „Von Beruf Eltern“, Migros-Klubschule, Elternschule Chur, im Vorstand Schule und Elternhaus, Elternschule Bern
  • Zertifizierte Craniosacral- und Babytherapeutin mit eigener Praxis
  • Zertifizierte Fussreflexzonentherapeutin
  • Erwachsenenbildnerin SVEB 1
  • Mutter von drei Kindern

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